Zeitschrift merz | Einzelhefte

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Produktbeschreibung

Welche Rolle spielen aktuell netzbasierte Medien für die politische Kommunikation, für Meinungsbildung, Engagement, Information und Partizipation? Welche Beteiligungsmöglichkeiten bietet das Netz, und wie werden sie genutzt? Entfalten sie eine Wirkung auf politische Entscheidungen? Wie können Partizipationsprozesse – ob von oben oder unten − konkret initiiert und gestaltet werden? Und welche Bedeutung kommt dabei neuen, internetgestützten Formen der Beteiligung zu? Ergänzt oder erweitert ePartizipation die Face-to-Face-Partizipation? Oder handelt es sich um ganz neue Formen von Protest, Bürgerbeteiligung oder Konsultation? Welche Werkzeuge gibt es – ganz praktisch – für die Gestaltung von ePartizipation?

Dieses Fragenspektrum rund um ePartizipation umreiÃźt den Kern von merz 5/15. Dabei geht es weder allein um die medienwissenschaftliche Einordnung, wie sich mit dem Internet politische Artikulation und Organisation ändern, noch allein um das praktische Know-how, wie Partizipationsprozesse erfolgreich gestaltet werden können. Beide Aspekte sind allerdings Voraussetzung, um zu verstehen, wie die Zielgruppen der Medienpädagogik mit politischen Partizipationschancen umgehen und welche neuen Chancen für pädagogisch-politisches Handeln, für Initiative und Aktivierung sich hier besonders durch netzgestützte Medien auftun. Die Ausgabe akzentuiert daher ein klares Statement: Demokratie stärken durch mediale Partizipation!
 

Inhaltsverzeichnis

aktuell


thema: #partizipation

Heranwachsen in der Teilhabe-Kultur
Ulrike Wagner

Junk-Information oder Information Overload – mehr Mündigkeit durch mehr Information?
Roland Bader

ePartizipation – mehr Chancen für (Medien-)Demokratie
Eine Expertendiskussion

Werkzeuge für mehr Beteiligung – eine Toolbox für die Praxis
Jürgen Ertelt

Beteiligung ist nicht selbstverständlich
Online-Interview mit Christoph Bieber, Oliver Märker und Kirsten Wohlfahrt


spektrum

Spielend lernen – lernend spielen?
Oder: Kommt im digitalen Zeitalter etwas zu kurz?
Hans-Ulrich Grunder

Eine Alternative im Netz
Warum ein Gendermagazin für und von Jugendlichen bedeutsam sein kann
Christoph Damm, Kai Kabs-Ballbach, Annika Marggraff

My first Project
Pädagogikstudierende entwickeln Medienprojekte als Beitrag zur Stadtentwicklung
Alexander Unger


medienreport

„Eigentlich mach‘ ich das gar nicht so freiwillig“
Reality TV und das falsche Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion
Maximilian Niesyt

Eine Reise in den Verstand
Pixar wagt sich in die menschliche Fantasie
Maximilian Niesyt

Das Leben ist unberechenbar − der Tod aber auch
Eine Graphic Novel vom Erwachsenwerden und Zu-Sich-Finden
Teresa Strebel

Social Media in der Box
Cornelia Pläsken

Zwischen gebratenen Goldfischen und tanzenden Piranhas
Cornelia Pläsken

publikationen
kurz notiert
service
impressum

kolumne

#dennsi #ewis #senni #chtwassi #etun
Elisabeth Jäcklein-Kreis