Medienpädagogik

ISBN 978-3-96848-220-0
Im Verlagsprogramm unter
Produktbeschreibung
Bereits im Vorschulalter nutzen Kinder YouTube und andere digitale Plattformen. Sie schauen Videos, entdecken neue Interessen und sprechen mit Eltern und Freunden über das Gesehene. Für Familien gehören diese Angebote zum Alltag – beim Spielen, Lernen, Ausruhen oder unterwegs. Zugleich müssen Eltern entscheiden, welche Inhalte ihre Kinder sehen dürfen, wie lange sie digitale Medien nutzen und wann es Zeit ist, den Bildschirm auszuschalten.
Auf Grundlage einer empirischen Untersuchung mit Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren und ihren Eltern beschreibt das Buch, wie Kinder Social Media nutzen und wie Familien damit umgehen. Es geht um die Vorlieben und Erfahrungen der Kinder, um elterliche Regeln, gemeinsame Mediennutzung und die Konflikte, die dabei entstehen. Die Untersuchung zeigt auch, wie unterschiedlich Kinder und Eltern dieselben Medienangebote wahrnehmen.
Doch wie Kinder mit Social Media aufwachsen, entscheiden nicht die Familien allein. Plattformunternehmen bestimmen, welche Inhalte angeboten und empfohlen werden und wie leicht Kinder ihnen begegnen können. Das Buch fragt deshalb auch, wie Medienbildung, Kinderrechte und Regulierung zusammenspielen müssen, damit Kinder Social Media nutzen können, ohne mit deren Risiken allein gelassen zu werden.
Auf Grundlage einer empirischen Untersuchung mit Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren und ihren Eltern beschreibt das Buch, wie Kinder Social Media nutzen und wie Familien damit umgehen. Es geht um die Vorlieben und Erfahrungen der Kinder, um elterliche Regeln, gemeinsame Mediennutzung und die Konflikte, die dabei entstehen. Die Untersuchung zeigt auch, wie unterschiedlich Kinder und Eltern dieselben Medienangebote wahrnehmen.
Doch wie Kinder mit Social Media aufwachsen, entscheiden nicht die Familien allein. Plattformunternehmen bestimmen, welche Inhalte angeboten und empfohlen werden und wie leicht Kinder ihnen begegnen können. Das Buch fragt deshalb auch, wie Medienbildung, Kinderrechte und Regulierung zusammenspielen müssen, damit Kinder Social Media nutzen können, ohne mit deren Risiken allein gelassen zu werden.


